Monatliche Dividende: Dividendenaktien als Anlage

Eine monatliche Dividende in Form von Dividendenausschüttungen bietet eine attraktive Möglichkeit, sich ein passives Einkommen durch regelmäßige Gewinnbeteiligungen aufzubauen. Wir zeigen, wie auch Sie sich eine monatliche Dividende sichern können.

Monatliche Dividende als passives Einkommen

Aktien: Monatliche DividendeEin passives Einkommen ist der Traum vieler Menschen. Das bedeutet, dass kontinuierlich Einnahmen über Investments generiert werden. Insbesondere Dividendenaktien eignen sich für diese Strategie hervorragend. Auf Monatliche-Dividende.de zeigen wir, welche Aktien sich für Ihre Zwecke eignen.

Wir stellen die beliebtesten und bekanntesten Aktiendepot Anbieter vor und zeigen, wie Sie Ihre Dividendenstrategie kontinuierlich optimieren. Zunächst sollten wir jedoch klären, was eine Dividende überhaupt ist und wie diese für ein passives Einkommen sorgen kann.

Was ist die Dividende überhaupt?

Die Dividende ist eine Gewinnbeteiligung eines Unternehmens, die an die Aktionäre ausgeschüttet wird – oder eben nicht. An jeder Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft (dort treffen sich alle Aktionäre mit dem Vorstand und beraten über die Zukunft des Unternehmens) wird eine bestimmte Dividende festgelegt. Diese wird zunächst vom Vorstand vorgeschlagen und dann von der Aktionärsversammlung angenommen. Anschließend findet eine Abstimmung darüber statt, ob die Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet werden soll oder im Unternehmen bleiben soll. Dann wird die Dividende stattdessen in die Fortführung und Optimierung des Unternehmens investiert.

Die Dividende wird vor allem von alteingesessenen, soliden Unternehmen ausgezahlt. Dabei gibt es einen deutlich zu erkennenden Zusammenhang zwischen wirtschaftlichem Erfolg eines Unternehmens und Ausschüttung der Dividende. Ausschlaggebend für die Eignung eines Wertpapiers als nachhaltige Anlage ist die sogenannte Dividendenrendite. Diese gibt an, in welchem Verhältnis die Dividende zum Kaufpreis des Papiers steht: Je höher die Dividendenrendite, desto besser.

Aktien, Fonds oder ETFs?

Aktien, Fonds oder ETF?Neben klassischen Aktien gibt es noch weitere Wertpapiere, die für eine monatliche Dividende, bzw. ein passives Einkommen genutzt werden können. Insbesondere Aktienfonds und ETFs gehören hierzu. Während Aktienfonds jedoch relativ teuer sind, da hier höhere Gebühren anfallen, haben sich ETFs (Exchange Traded Funds) stark durchgesetzt. Diese passiven Fonds bilden einzelne Indizes ab und sind somit wesentlich günstiger als aktiv gemanagte Fonds.

Hier ist beim Investieren darauf zu achten, dass es zwei Arten von Fonds & ETFs gibt: Die sogenannten thesaurierenden Fonds und ausschüttende Fonds. Bei einem thesaurierenden Fonds / ETF werden die ordentlichen Gewinne (Zinsen, Dividenden) direkt wieder investiert. Auch die außerordentlichen Gewinne werden regelmäßig neu angelegt. Bei einem ausschüttenden Fonds oder ETF werden die Gewinne an die Anteilseigner ausbezahlt. Für eine monatliche Dividende ist letztere Form also wesentlich sinnvoller.

Dividendenaktien kaufen: Worauf achten?

Beim Investieren in Dividendentitel sollte man darauf achten, dass die Dividendenrendite möglichst hoch ist. Je höher die Dividendenrendite, desto schneller wird der Kaufpreis des Wertpapiers durch die Dividende wieder hereingeholt (ROI – Return on Invest) und desto schneller werden Gewinne erzielt. Jedoch trägt der Aktionär immer das Risiko, dass die Aktionärsversammlung beschließt, die Dividende nicht auszuschütten. Auch eine Kürzung der Dividende in konjunkturschwachen Zeiten kann möglich sein.

Insbesondere die sogenannten Dividendenaristokraten haben sich im Laufe der Zeit als zuverlässige Investments für ein passives Einkommen aus monatlicher Dividende bewährt. Dies sind Titel, die seit vielen Jahren die Dividende kontinuierlich ausbezahlt haben und diese nicht gesenkt, sondern immer erhöht oder gleich beibehalten haben. Das Investieren in diese dividendenstarken Aktien hat vor allem den Vorteil, dass selbst bei einer eher niedrigeren Dividendenrendite das regelmäßige Einkommen aus der Gewinnbeteiligung erhalten bleibt.